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Vor einer Woche fand das diesjährige Helferfest zum 6. Harztor-Lauf statt. Der Verein hatte alle diesjährigen Helferinnen und Helfer eingeladen, und viele kamen in die alte Turnhalle der Neander-Klinik im Ortsteil Ilfeld.

Bei leckerem Essen und kühlen Getränken wurde der vergangene Lauf besprochen, Verbesserungen diskutiert und Pläne für die siebente Auflage gesponnen. Wir sind sehr froh, mit unserem Lauf so viele verschiedene Menschen zu begeistern und freuen uns auf die nächsten Jahre mit allen.

Fotos: Heinz Landgraf (Harztor-Lauf e.V.)

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Mathias Venz von den "Laufmützen" auf der schönen Insel Usedom hatte mit über 500 Kilometern wohl eine der längsten Anfahrten zum 6. Harztor-Lauf am 5. Mai 2019. Und trotz der Tatsache, dass es auf Usedom doch eher flach zugeht, wagte er sich an den Halbmarathon und bewältigte diesen in 2 Stunden und 20 Minuten.

Gern lädt er Laufbegeisterte aus dem Südharz auf die Ostseeinsel ein, denn die "Laufmützen" laufen dort auch sehr viel. Besonders gern sind sie für den guten Zweck unterwegs - schon einige 10.000 Euro kamen in den letzten vier Jahren für das Kinderhospiz "Leuchtturm" in Greifswald zusammen.

Zwei Highlights warten dieses Jahr auf Läuferinnen und Läufer aus Nah und Fern: am 14. August 2019 ruft der "Moon-Run" zwischen den Seebrücken der Kaiserbäder. Und am 26. Dezember 2019 gibt es den traditionellen "Weihnachtsmützenlauf" in Ahlbeck.

Mehr Infos gibt es unter www.laufmützen-usedom.jimdo.com.

Die Strecken des 6. Harztor-Laufes am Sonntag, dem 5. Mai 2019, führen nicht nur durch den malerischen Südharz mit seinen Wäldern und Wiesen, sondern auch durch die Ortslage der Landgemeinde. Dabei werden natürlich auch öffentliche Verkehrswege gekreuzt oder tangiert.

In Zusammenarbeit mit der Unteren Verkehrsbehörde des Landratsamtes, der Polizei sowie der lokalen Feuerwehr sind aber diese Stellen besonders abgesichert. So entstehen weder für die Beteiligten noch für die Verkehrsteilnehmer unmittelbare zusätzliche Gefährdungen. Das betrifft sowohl die Querung der B81 zwischen Netzkater und Eisfelder Talmühle als auch die Querungen in den Ortslagen Ilfeld und Niedersachswerfen.

Die Organisatoren bitten alle Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht und bedanken sich für deren Verständnis, wenn es zu kurzfristigen Sperrungen kommt.

Abfahrt in Niedersachswerfen

Die Vorbereitungen für den 6. Harztor-Lauf laufen auf Hochtouren. Dank des hervorragenden Wetters konnte unser Strecken-Team heute die Halbmarathon-Strecke in Augenschein nehmen und etwaige Behinderungen oder die eine oder andere Stolperfalle aus dem Weg räumen.

Einweisung der FFW in Sophienhof

Zunächst mit der Harzer Schmalspurbahn und dann weiter mit dem Mountainbike ging es von Sophienhof aus durch den Nonnenforst, am Rabensteiner Stollen vorbei bis hinauf auf den Rabenkopf. Unterwegs wurden die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Sophienhof in die Abläufe des Startbereiches eingewiesen und im unübersichtlichen Gelände des Rabenkopfes konnten weitere Ordner instruiert werden.

Säge raus!

Zufällig begegnete unseren Streckenverantwortlichen auf dem Sandlünz der Revierförster des Thüringer Forstes, Herr Arndt, und so konnte man sich direkt für die tolle Unterstützung bei der Beräumung der Strecke bedanken. Noch bis vor wenigen Tagen hatten etliche umgestürzte Fichten die Passage verbaut, aber dank der unermüdlichen Fleißarbeit des Thüringer Forstes konnte die Strecke wieder gängig gemacht werden.

Wir machen den Weg frei

Nun heißt es: Daumen drücken, dass die waldige Strecke von weiteren Wetterkapriolen verschont bleibt - dann steht unserem schönen Lauf nichts mehr im Wege!

Der Wald wird gefegt

Für das teilnehmerstärkste Team haben wir einen Wanderpokal ausgelobt. In den letzten beiden Jahren ging dieser jeweils an die Caritas in Nordhausen, die sich im Projekt "FRAUEN-lauf[en] gegen Gewalt" ganz stark gemacht haben. Da der Pokal in diesem Jahr neu vergeben wird, haben unsere Mitglieder Ina und Lena Landgraf den Pokal gestern bei der Caritas abgeholt.

Ina und Lena Landgraf (Harztor-Lauf e.V.), Susanne Ritscher (Humboldt-Gymnasium), Steffi Mayer (Caritas), Diana Skyba (Hochschule Nordhausen), Fadila Gasmi (Schrankenlos e.V.), Kathrin Meinert (Caritas), von links nach rechts
© Ina Landgraf, Harztor-Lauf e.V.

Unterstützt wurde die Caritas im letzten Jahr unter dem Motto "GewaltFREI LEBEN" u.a. vom Schrankenlos e.V., von der Hochschule Nordhausen, dem Humboldt-Gymnasium, der Regelschule Ellrich, der Domgemeinde Nordhausen, natürlich den Caritas Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und vielen anderen Unterstützern.

Gelingt es der Caritas in diesem Jahr wieder das stärkste Team zu stellen und damit dauerhaft den Pokal zu erobern? Am . Mai 2019 zum 6. Harztor-Lauf werden wir es sehen.

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