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Sicher hat sich schon der Eine oder die Andere gewundert, warum es hier so ruhig ist. Sagen wir es mal so: auch wir müssen den 22. April 2018 erst einmal verdauen und kurz innehalten. Aber wie Ihr hier rechts sehen könnt, stehen die Zeichen schon auf Harztor-Lauf Nummer sechs.

Doch zunächst ein kleiner Rückblick auf den vergangenen Sonntag: wir hatten unzählige Menschen auf dem Platz und an den Strecken. Gemeldet hatten 836 Läuferinnen und Läufer auf den vier Wertungsstrecken, durch das Ziel kamen 758 Sportler. Beide Zahlen sind für unsere Veranstaltung neue Rekorde und wir danken euch für Euer Vertrauen in unseren kleinen Lauf.

Streckenrekord

Beim 8km-Lauf der WBG Südharz Nordhausen gelang es Christian Hommel vom GutsMuths-Rennsteiglaufverein, seinen Sieg vom Vorjahr zu wiederholen. Trotz der hohen Temperaturen schaffte er die etwas mehr als acht Kilometer in einer Zeit von 29:49,2 Minuten, was neuen Streckenrekord bedeutet. Dafür bekam er natürlich viel Applaus. Die schnellste Läuferin war hier Anja Heese von der Caritas in Nordhausen, die 40:17,4 Minuten benötigte.

Auch zwei Helden brachte diese Strecke hervor: Marcus Schubotz und Mathias Schuller pfiffen auf eine gute Zeit und kamen einer Sportlerin aus Jena zur Hilfe, die sich bei einem Sturz verletzt hatte. Bis zum Eintreffen medizinischer Hilfe blieben sie bei der Verletzten und standen ihr bei. Für diese tolle Reaktion möchten wir uns bei Beiden mit einem Freistart für 2019 bedanken.

Ein Harz beim Harztor-Lauf

Sebastian Harz heißt der diesjährige Gewinner des 4. Halbmarathons der Thüringer Energie AG. Mit 1:24:19,8 Stunden egalisierte er bei seinem ersten Start bei uns auch fast den Streckenrekord vom letzten Jahr. Zum Harztor-Lauf kam Sebastian ganz zufällig, als er eine Anzeige von uns bei Facebook gelesen hat. Nach seinem Sieg in diesem Jahr will er nun auch 2019 an den Start gehen.

Clare Teichmann-Siebach heißt die schnellste Frau auf der Halbmarathon-Strecke. Mit 1:59:35,1 Stunden blieb die Neustädterin unter der magischen 2-Stunden-Grenze, und das trotz hoher Temperaturen und jeder Menge Sonne besonders im letzten Drittel der Strecke.

Statistik

4. Halbmarathon der Thüringer Energie AG
gemeldet: 130
im Ziel: 116

8km-Lauf der WBG Südharz
gemeldet: 179
im Ziel: 160

5km-Lauf der Kreissparkasse Nordhausen
gemeldet: 188
im Ziel: 170

2km-Jedermanns-Lauf der Nordthüringer Volksbank
gemeldet: 339
im Ziel: 312

Alle Ergebnisse dieses Jahres findet Ihr hier. In Kürze veröffentlichen wir dann auch die Zielfotos hier auf unserer Seite.

 

 

Wenige Wochen vor dem 5. Harztor-Lauf ist es an der Zeit, sich die Ergebnisse aus dem Vorjahr noch einmal zu Gemüte zu führen. Denn mit dem Streckenrekord von Ulrich Konschak (Orthim Triathlon Team) beim Halbmarathon wurde eine wirklich fette Marke gesetzt. Wir führen hier die jeweils drei Erstplatzierten auf.

Halbmarathon der Thüringer Energie AG

1. Katja Konschak - NDH - 1:40:18,5 h
2. Stephanie Hoyer - NDH - 1:57:35,4 h
3. Claudia Verkouter - Neustadt - 1:58:29,7 h

1. Ulrich Konschak - NDH - 1:23:49,8 h (Streckenrekord)
2. Stephan Knopf - Artern - 1:25:11,0 h
3. Peter Seidel - NDH - 1:27:29,3 h

8 km-Lauf der WBG Südharz Nordhausen

1. Luise Herbst - Harztor - 36:41,3 min
2. Sabine Fleie - Wernigerode - 38:30,8 min
3. Eva Güllmeyer - Hemleben - 39:38,6 min

1. Christian Hommel - Rennsteig - 30:16,4 min
2. Fabian Csanyi - Hemleben - 30:48,1 min
3. Heiko Goede - Zella-Mehlis - 30:56,4 min

5km-Lauf der Kreissparkasse Nordhausen

1. Alina Lehmann - Ellrich - 25:07,2 min
2. Sophie Gryphan - NDH - 26:47,4 min
3. Andrea Krist - NDH - 27:03,5 min

1. Adrian Fierenz - SDH - 21:28,0 min
2. Milad Sadad - NDH - 21:36,2 min
3. Hussain Soltani - NDH - 22:05,1 min

2km-Lauf der Nordthüringer Volksbank eG (ab 2018 Jedermanns-Lauf)

1. Finia Wittig - NDH - 8:54,4 min
2. Luise Wolfsteller - NDH - 9:12,1 min
3. Anne Sophie Deterding - NDH - 9:24,2 min

1. Franz Rensing - Werther - 7:17,6 min
2. Philip Kindervater - NSW - 8:38,0 min
3. Damian Bachmann - NDH - 8:40,3 min

Sämtliche Ergebnisse aus dem Vorjahr sind über diesen Link abrufbar:
http://my5.raceresult.com/65044/results?lang=de

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Der Harztor-Lauf hat sich einen Namen gemacht in der Laufszene in Deutschland, so viel ist sicher. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass trotz eines mehr als wechselhaften Wetters 664 Sportlerinnen und Sportler auf den vier Wertungsstrecken an den Start gingen? Das bedeutete für die engagierten Organisatoren nicht nur ein neuer Teilnehmerrekord, sondern natürlich auch jede Menge Arbeit.

Jeweils zwei Busse wurden eingesetzt, um das gewachsene Starterfeld zu den Starts der längeren Strecken nach Sophienhof und Ilfeld zu bringen. 145 gemeldete Läufer und Läuferinnen waren es beim "Halbmarathon der Thüringer Energie AG". Der Start erfolgte wieder im Rahmen des alljährlichen Lämmerfestes auf der Ziegenalm im Ortsteil Sophienhof. Dank des erneuten Einsatzes eines Übertragungswagens konnten auch die Besucher auf dem Eventgelände in Niedersachswerfen diesen Start mit verfolgen.

Gemeldet hatten für den Halbmarathon neben vielen neuen Sportlern auch bekannte Gesichter: neben Vorjahressieger Peter Seidel gingen seine Teamkollegen Ulrich Konschak und Stephan Knopf an den Start. Sollten die drei Triathleten ihrem gemeinsamen Erfolg aus 2016 wiederholen können? Zum Start kamen alle Athleten gut weg und schon auf dem Weg zum Nonnenforst kristallisierte sich eine erste Reihenfolge heraus. Doch die noch vor den Läufern liegenden Anstiege sollten diese Reihenfolge teils kräftig durcheinander würfeln.

Gemeinsam mit dem Gewinner des Kyffhäuserberglaufes Robert Makarinus hatte sich Peter Seidel vom Feld abgesetzt. Stephan Knopf lauerte in Schlagweite und Ulrich Konschak folgte dichtauf. Doch schon beim ersten Anstieg nach etwa sieben Kilometern wandelte sich das Bild: Knopf übernahm die Führung. Erst bei Kilometer 17 wurde er schließlich von Ulrich Konschak überholt. Ab diesem Zeitpunkt gab der Nordhäuser Arzt, scherzhaft "Doktor Triathlon" genannt, diese Führung nicht mehr ab und siegte mit 1:23:49. Neuer Streckenrekord!

Dass da auch seine Frau Katja nicht patzen wollte, lag auf der Hand. Aufgrund einer Handgelenksverletzung im letzten Jahr nicht dabei, wollte sie praktisch vor der Haustür ihren aktuellen Trainingsstand unter Beweis stellen. Schon von Beginn an war sie im vorderen Drittel der Starter zu finden, weit vor den anderen Teilnehmerinnen. Zu bemerken ist vielleicht noch, dass die Dauerrivalinnen Romy Stotz und Suse Werner ihren Start aus Termingründen abgesagt hatten. So war Katja Konschak der Sieg in diesem Jahr nicht zu nehmen und sie stand dank einer Zeit von 1:40:18 ganz oben auf dem Treppchen.

Viele Läufer und Läuferinnen aus Nah und Fern stellten sich in diesem Jahr zum ersten Mal der Halbmarathondistanz beim 4. Harztor-Lauf und berichteten im Ziel von einer sehr schönen, teilweise aber auch brutal anstrengenden Strecke. Die Anstiege ließen den Einen oder die Andere in einen langsamen Spaziergang verfallen. Auch das Wetter tat sein Übriges dank eines steten Wechsels zwischen Sonne, Wind, Regen und sogar Schnee. Aber alle bis auf einen Sportfreund, der aus gesundheitlichen Gründen zwischenzeitlich ausscheiden musste, kamen ins Ziel - viele davon mit einem glücklichen Lächeln.

Nachdem die Führenden des Halbmarathons den Sportplatz in Ilfeld passiert hatten, gingen dort die 171 gemeldeten Läufer des "8km-Lauf der WBG Südharz" auf die Strecke. Hier war Luise Herbst die unangefochtene Starterin. Für die etwas mehr als 8 Kilometer benötigte sie am Ende eine Zeit von 0:38:41. Bei den Männern hieß der Sieger nach 0:30:16 Christian Hommel vom GutsMuths-Rennsteiglaufverein. Letzter auf dieser Distanz mit 1:10:07 wurde übrigens der mehrfache Weltrekordler Kai Eichler aus Immenstaad am Bodensee. Der Feuerwehrmann und Extremsportler bewältigte die Distanz in seiner mehr als 24 Kilogramm schweren persönlichen Schutzausrüstung und wurde für diese Leistung natürlich entsprechend gefeiert.

Sowohl der "2km-Lauf der Nordthüringer Volksbank" als auch der "5km-Lauf der Kreissparkasse Nordhausen" wurden in Niedersachswerfen gestartet und endeten dort auch wieder. Hier gingen 190 (2km) bzw. 158 (5km) Läuferinnen und Läufer an den Start. Während auf der kürzesten Distanz der Kurs flach gehalten war, gab es bei den fünf Kilometern mit der Rampe zum Kirchberg gleich nach dem Start einen ordentlichen Anstieg zu bewältigen. Nach 0:21:28 hieß der Sieger bei den Männern Adrian Fierenz vom SV Glückauf Sondershausen. Nur wenig später stürmte mit 0:25:07 auch die schnellste Läuferin ins Ziel: Alina Lehmann vom Nordhäuser LV Altstadt.

Nach zwei Kilometern war dann mit 0:08:54 Finia Wittig vom SV Nordhausen 90 Triathlon die Schnellste, knapp vorher lief Franz Rensing von der HSG Nordhausen bei 0:07:17 durchs Ziel und sicherte sich damit den ersten Platz bei den Männern. Besonders gefeiert wurden auf dieser Strecke wieder zwei Feuerwehrleute aus Harztor, die mit kompletter Schutzausrüstung inklusive Atemschutz ins Rennen gingen. Patrick Richter und Michael Becker machten damit auf das gute Training und die hervorragende Nachwuchsarbeit bei der Feuerwehr im Südharz aufmerksam.

Der Wanderpokal für das stärkste Team ging diesmal zur Überraschung aller nicht zum dritten Mal an den LV Altstadt, sondern an die Caritas Interventionsstelle in Nordhausen. Im Rahmen der Kampagne "Frauen lauf[en] gegen Gewalt" mobilisierten sie ein Starterfeld mit sage und schreibe 46 Läuferinnen und Läufer. Den 10 Kilogramm schweren Pokal nahm das Team sehr gern in Empfang. Ob sie ihn im nächsten Jahr verteidigen werden, wird sich zum "5. Harztor-Lauf" im April 2018 zeigen.

Die Mitglieder des Vereins Harztor-Lauf e.V. stürzen sich in Kürze schon in die Vorbereitungen zu diesem kleinen Jubiläum. Der Termin wird in einigen Tagen feststehen und die Online-Anmeldung gestartet. Denn am Ende des diesjährigen Laufes waren sich alle sicher: der Harztor-Lauf gehört zu den schönsten und anspruchsvollsten Läufen nicht nur im Südharz, sondern weit darüber hinaus.

Alle Ergebnisse finden sich hier:
http://my5.raceresult.com/65044/results?lang=de
Auch die passenden Urkunden kann man sich hier ausdrucken.

Guten Morgen und einen guten Start in die drittletzte Woche vor dem "4. Harztor-Lauf" am 23. April 2017! So langsam biegen wir ab auf die Zielgerade und es wird Zeit, sich mal ein paar Gedanken um die möglichen Ergebnisse zu machen. Denn schließlich wurden im vorigen Jahr recht ordentliche Zeiten vorgelegt.

Ladies first. Schnellste Frau auf der Strecke des "Halbmarathons der Thüringer Energie AG" war 2016 Stephanie Hoyer aus Nordhausen. Sie startete in der Altersklasse W35 für das Team "Eldorado", ebenfalls aus Nordhausen. Als sie ins Ziel lief, blieb die Uhr für sie bei 1:59:32,4 stehen. Dafür wurde sie nicht nur vom Publikum gefeiert, sondern erhielt auch einen der begehrten Pokale.

Ein klein wenig war der hier schon erwähnte Peter Seidel, der für das ORTHIM Triathlon Team an den Start gegangen war. Seine Zeit ist im Moment Rekord auf der längsten Strecke des Harztor-Laufes: 1:24:49,7. Das ist für solch eine anspruchs-volle Strecke schon enorm und es wird wohl nicht so leicht, diese Zeit diesmal zu unterbieten.

Wir drücken aber natürlich allen Läuferinnen und Läufern schon jetzt ganz fest die Daumen, dass alle ihre ganz persönliche Bestzeit laufen. Ihr seid noch gar nicht angemeldet? Dann schnell oben rechts auf den blauen Button klicken - und dann sehen wir uns am 23. April 2017 in Harztor!

Schon die Zahl der Online-Anmeldungen überstieg mit 459 Teilnehmern die Gesamtzahl aus dem Jahr 2015. Schließlich waren 531 Starter für die vier Wertungsläufe und 71 Kinder für den Bambini-Lauf angemeldet. Schon diese Zahlen allein machen die Veranstalter vom Verein Harztor-Lauf e.V. sehr stolz.

Aber es geht noch weiter: Gestern wurde die Webseite des Vereins www.harztorlauf.de  3.464 mal aufgerufen. Die Facebook-Seite erreichte fast 10.000 Nutzer und es erfolgten knapp 1.300 Interaktionen. Außerdem haben 504 Nutzer die Seite mit „Gefällt mir“ gekennzeichnet.

© Sven Tetzel
© Sven Tetzel

Und auch läuferisch gibt es einen Rekord zu vermelden. Der Erstplatzierte beim Halbmarathon der Thüringer Energie AG, Triathlet Peter Seidel aus Nordhausen, absolvierte die um 1,2 Kilometer verlängerte Strecke in 1:24:49,7 h und brauchte damit nur ca. 29 Sekunden mehr als im letzten Jahr. Insgesamt blieben 14 Läuferinnen und Läufer auf dieser Distanz unter 1:30 h.

Das Wetter hatte mit den Organisatoren zum Glück ein Einsehen. Als die Veranstaltung um 11:00 Uhr begann, hatten sich die Regenschauer verzogen. Später im Verlauf des Nachmittages kam sogar die Sonne heraus und wärmte Aktive wie Besucher, die in wiederholt großer Zahl den Parkplatz am Herkules-Markt bevölkerten.

© Sven Tetzel
© Sven Tetzel

Hier wurde ein großes, abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Das Duo „Claudy Blue Sky“ und das Trio „Die Zuckermadln“ sorgten für gesangliche Highlights, die „Arreelini Belly Dancers“ zeigten eine beeindruckende Tanzperformance und die Mitglieder des „Zirkus Zappelini“ begeisterten mit akrobatischen Kunststücken und Jonglage und luden die Besucher zum Mitmachen ein.

Moderator Dirk Daniel führte durch das Programm, informierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über wichtige Punkte rund um den Lauf und präsentierte erstmals die Direktübertragung des Starts des Halbmarathons live aus Sophienhof. Möglich machte dies eine Satelliten-Verbindung, die dank der Technik-Firma „Resonanz“ aus Wernigerode realisiert wurde. So konnten die Zuschauer in Niedersachswerfen zusehen, wie Ortsteilbürgermeister Hartmut Sauermann den Startschuss gab.

Begeistert waren die Läuferinnen und Läufer durch die gute Organisation und Vorbereitung. Das begann schon bei der An- und Nachmeldung im Meldebüro, bei der umfassenden Information, dem bequemen Bustransfer zu den Startpunkten von Halbmarathon und 8km-Lauf sowie dem Rücktransport der persönlichen Gegenstände. Auch entlang den Strecken und im Ziel kümmerten sich viele Helferinnen und Helfer um die Sportler.

© Sven Tetzel
© Sven Tetzel

Überhaupt wäre eine solch große Veranstaltung wie der gestrige „3. Harztor-Lauf“ ohne die breite und engagierte Unterstützung durch die vielen Vereine und privaten Helfer sowie die Präsentatoren, Sponsoren und Spender gar nicht durchzuführen. Auch dank des Kreissportbundes, der Kreisverkehrswacht, der Feuerwehr und der Johanniter lief alles wie am Schnürchen und alle Sportler kamen ohne Schaden ins Ziel. Und dank der guten Verpflegung vor Ort durch Thüringer Waldquell, Freiberger Pils, Fleischerei Polle, „Eisbär“ Tim Weber-Liel aus Sondershausen sowie dem Herkules-Markt waren alle gut versorgt. Selbstgebackenen Kuchen sowie Kaffee gab es von der Neanderklinik, dem VdK und dem Verein Zukunft Harztor e.V.

© Sven Tetzel
© Sven Tetzel

Apropos Feuerwehr: einen großen Eindruck bekamen die drei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Niedersachswerfen, welche die 2km-Strecke in voller Montur und Ausrüstung absolvierten. Immerhin 40 Kilogramm zusätzliches Gewicht waren dabei von den Jungs zu stemmen. Stürmischer Beifall vom Publikum begleitete sie schließlich über die Ziellinie, wo sie geschafft, aber sehr stolz ankamen und von den Helferinnen umsorgt wurden und zwei Medaillen bekamen.

medaille
© Manthey Event GmbH

Die bekamen im Übrigen auch alle anderen Läuferinnen und Läufer. Zum einen gab es eine kleine Erinnerungsmedaille für den Hals, zum anderen aber eine ganz besondere Erinnerung an den „3. Harztor-Lauf“: eine Medaille aus Gips gegossen. Darauf ist auch das „Wappentier“ des Laufes, der „Lauf-Luchs“, abgebildet.

Das erste Fazit der Veranstalter vom Verein Harztor-Lauf e.V. ist durch weg positiv. Und auch die Kommentare der Teilnehmer sind sehr wohlwollend. Gelobt wird dabei neben den Strecken auch die umfassend gute Betreuung der Sportler sowie die tolle Stimmung vor Ort. Und es wurde gleich gestern der Wunsch geäußert, im nächsten Jahr wieder dabei sein zu wollen.

Natürlich wird es den „4. Harztor-Lauf“ 2017 geben. Die Vereinsmitglieder werden kurzfristig einen Termin kommunizieren und sich nach einer gründlichen Auswertung des diesjährigen Laufes wieder an die Vorbereitung machen. Fakt ist aber schon jetzt, dass die jeweils drei Erstplatzierten der vier Läufe bei Männern und Frauen 2017 ohne Startgebühr an den Start gehen dürfen.

Weitere Fotos werden wir auf unserer Facebook-Seite veröffentlichen.

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