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Eine Woche vor dem 5. Harztor-Lauf und wenige Stunden vor dem Ende der Online-Anmeldung darf auch schon mal ein Blick auf die Wettervorhersage erlaubt sein. Wir vertrauen dabei auf Jörg Kachelmann, der gleich verschiedene Wettermodelle anbietet.

Eins haben alle Modelle gemeinsam: der 22. April 2018 wird in Harztor ein sonniger und wohl ausnahmslos trockener Tag werden. Auch die Niederschlagswahrschein-lichkeit tendiert gegen null. Grünes Licht also für einen Start beim 5. Harztor-Lauf! Nur anmelden müsst Ihr Euch jetzt noch ganz schnell, wenn Ihr sicher einen Läufer-beutel mit einem T-Shirt drin haben wollt:

www.harztorlauf.de/harztor-lauf/anmelden/

Da wie kürzlich geschrieben doch noch erhebliche Schäden im Wald und damit an den Wegen nach dem Sturmtief "Friederike" zu reparieren waren, gab es den einen oder anderen Arbeitseinsatz zu erledigen. Neben dem Forstbetrieb und dem örtlichen Bauhof waren auch wir vom Verein Harztor-Lauf e.V. mit der Säge unterwegs - und dann flogen die Späne!

Dass es sich nicht nur um Astwerk handelte, kann man auf den Bildern deutlich erkennen. Manch Schweißtropfen wurde vergossen, aber zum Schluss war die Arbeit getan und die Wege wieder frei. Zusätzlich wurden einige schlammige Stellen durch Aufschüttungen trockengelegt.

Somit liegen den Läuferinnen und Läufern beim 5. Harztor-Lauf keine Bäume mehr im Weg. Wir wünschen allen einen sicheren und erfolgreichen Lauf!

Fotos: © Harztor-Lauf e.V.

Am gestrigen Samstag nutzte eine Gruppe unserer Mitglieder das wirklich schöne Wetter, um sich noch einmal einen Überblick über die Beschaffenheit der Strecken durch den Südharz zu verschaffen. Hier hatte ja "Friederike" heftig gewütet und mancherorts enorme Schäden angerichtet.

Mit der HSB ging es Richtung Sophienhof, um von dort aus die Strecke des Halb-marathons abzufahren. Sah es anfangs noch recht gut aus auf dem Weg bergab zur B4, kam der erste Schreck an der kleinen Brücke nach einigen Kilometern. Hier hatte der Sturm Bäume entwurzelt und riesige Löcher hinterlassen. Hier muss unbedingt noch für die notwendige Sicherheit gesorgt werden.

 

Auch teilentwurzelte Bäume stehen - ober besser hängen zum Teil noch herum. Es wird wohl noch Wochen dauern, bis wirklich alle Schäden in den Forsten behoben worden sind. Bis dahin bitten wir natürlich alle Läuferinnen und Läufer, die ausge-schilderten Wege nicht zu verlassen.

Bis in zwei Wochen werden die Laufstrecken so hergerichtet sein, dass ein relativ gefahrloses Laufen möglich ist. Jede Sportlerin und jeder Sportler ist jedoch aufgefordert, mit offenen Augen durch den Südharz zu laufen und keine unnötigen Risiken zu provozieren.

Foto: © Marco Landgraf, Harztor-Lauf e.V.

 

Langsam, aber sicher bekommen wir alle Genehmigungen, die wir für die diesjährige Auflage des Harztor-Laufes benötigen. Und manchmal sogar noch etwas mehr. So auch in diesem Fall.

Herr Reissner vom Steinkohlenbesucherbergwerk Rabensteiner Stollen gab uns nicht nur die Genehmigung zum Durchlaufen des Geländes. Vielmehr sagte er auch wieder zu, für den zweiten Versorgungsstützpunkt für die Halbmarathon-Läufer eine Bierzelt-Garnitur zur Verfügung zu stellen. So steht auch der Versorgung mit Getränken an dieser Stelle nichts im Wege.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich.

Foto: © Heinz Landgraf, Harztor-Lauf e.V.

Bei uns sind alle Teilnehmenden "Lauf-Luchse". Damit wollen wir den Gedanken der Nachhaltigkeit pflegen und auf das "Luchsprojekt Harz" aufmerksam machen.

Wenn auch Ihr das Projekt unterstützen oder Euch einfach informieren möchtet, schaut mal auf dieser Seite vorbei: www.luchsprojekt-harz.de.

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