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Keine Angst, wir sind nicht verrückt geworden! Aber wir haben uns etwas ganz Besonderes vorgenommen in diesem Sommer. Am 29. Juli 2017 findet auf dem Parkplatz des Herkules-Marktes in Harztor (Ortsteil Niedersachswerfen) der erste "Harztor-Tag" statt. Hier präsentieren sich die Vereine der Landgemeinde und feiern mit hoffentlich zahlreichen Gästen ein tolles Familienfest.

Wir vom Harztor-Lauf e.V. sind auch mit dabei und präsentieren den einzigartigen "QUADRATHLON" - einen sportlich-spaßiger Wettkampf für Kinder und junge Leute sowie Junggebliebene. Was genau das ist? Lasst Euch überraschen.

Natürlich beantworten wir bei der Gelegenheit auch gern Fragen zu unserem kleinen Jubiläum, dem 5. Harztor-Lauf am 22. April 2018. Wir freuen uns auf Euch!

Zugegeben, wir sind im Moment ein wenig ruhig hier auf der Webseite. Das bedeutet aber nicht, dass wir auch untätig sind. Schließlich sind es ja nur noch 308 Tage bis zu unserem kleinen Jubiläum - dem 5. Harztor-Lauf. Und die Zeit wird sinnvoll genutzt.

So traf sich in dieser Woche der Vorstand des Vereins mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Harzer Gipsunternehmen in Thüringen, die den Harztor-Lauf in diesem Jahr schon zum zweiten Mal präsentierten. Mit dabei war auch der Bürgermeister der Landgemeinde Harztor, Stephan Klante, sowie Andreas Meyer, unser guter Partner beim Kreissportbund Nordhausen. Und auch Michael Manthey war aus Berlin angereist.

Es ging um die Auswertung der diesjährigen Veranstaltung sowie natürlich den Ausblick auf die kommenden Jahre. Alles waren sich einig, dass mit dem Harztor-Lauf schon jetzt eine ganz besondere Marke im Laufsport geschaffen wurde. Die Resonanz aus der Läuferschaft ist dabei ein Gradmesser und Ansporn für alle Beteiligte. Nun gilt es, sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen, sondern sich weiter zu entwickeln und noch besser zu werden.

Ganz besonders freute sich Bürgermeister Stephan Klante, dass mit dem Harztor-Lauf ein neuer Magnet für die schöne Südharzgemeinde entstanden ist. So konnten zur diesjährigen Veranstaltung Läuferinnen und Läufer in Harztor begrüßt werden, die den Anlass nutzten, um gleich noch ein paar Tage in der Gegend zu verbringen. Die Pensionen, Hotels und Gästezimmer der Gemeinde wurden dabei gern genutzt.

Ein wichtiger Punkt der Unterredung war naturgemäß auch das soziale Projekt, welches der Verein in seiner Satzung verankert hat. Hier konnte ein nicht unwesentlicher Beitrag erarbeitet werden, der es ermöglicht, die Situation des Schul-, Kinder- und Breitensports in der Gemeinde deutlich zu verbessern. Mehr dazu werden Gemeinde du Verein gemeinsam mit den Partnern nach den Sommerferien bekannt geben.

Und in 44 Wochen freuen wir uns auf den 5. Harztor-Lauf und wieder viele Sportlerinnen und Sportler aus Nah und Fern.

Wenn hinter einem Event nicht eine Firma steht, sondern ganz normale Menschen, die sich in einem Verein zusammengefunden haben, dann steht und fällt es mit deren Engagement. Aber auch über den Verein hinaus braucht es Menschen, die helfen und unterstützen wollen, um damit etwas für das Gemeinwesen zu tun. Hier in Harztor gibt es zum Glück viele dieser Menschen!

Da gibt es andere Vereine, die praktisch in oftmals kompletter Mannstärke dabei waren. Da gibt es Feuerwehrleute, denen es eine Herzensangelegenheit ist, zu unterstützen und zu helfen, wo es nur geht. Da sind Privatpersonen, die ihren freien Sonntag opfern, um vor dem Rennen alles auf- und nach dem Rennen alles wieder abzubauen, oder die an der Strecke stehen und selbst eine zusätzliche Getränkeversorgung anbieten.

All diesen tollen Menschen möchten wir Mitglieder des Vereins Harztor-Lauf e.V. unseren großen Dank ausdrücken. Ohne Euch alle wäre der Harztor-Lauf nicht die Veranstaltung, die wir am 23. April wieder erleben konnten. Und über die sich Läuferinnen und Läufer aus Nah und Fern einig sind: selten hat man ein so gut organisiertes Rennen gesehen, selten so tolle Menschen drumherum. Damit habt Ihr nicht nur "fremde" Menschen glücklich gemacht, sondern auch die Einwohner in Harztor näher zusammenrücken lassen. Und das ist gut so!

Wir freuen uns schon jetzt auf den 5. Harztor-Lauf am 22. April 2018. Und wir freuen uns, wenn Ihr alle wieder mit dabei seid! Gern unterhalten wir uns darüber mit Euch zum diesjährigen Helferfest. dieses findet am 19. Mai 2018 ab 18 Uhr wieder in der Turnhalle der Neander-Klinik im Ortsteil Ilfeld statt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Beim 1. Harztorlauf 2014 standen einzig Spaß und die sportliche Herausforderung im Vordergrund. Und trotzdem fanden sich schon über 100 Laufbegeisterte und sorgten für ein Achtungszeichen. Nachdem dann die zweite Auflage im Frühjahr 2015 für noch mehr Resonanz sorgte, war für ein paar Gleichgesinnte klar: wir gründen einen Verein! Mit diesem wollten sie organisieren sowie einen sportlichen und touristischen Mehrwert für ihren Heimatort schaffen. Und zwar nachhaltig.

Bei Gesprächen mit Freunden, Anwohnern, Schülern und auch dem Bürgermeister der Landgemeinde, Stephan Klante, kristallisierte sich ein erstes Ziel heraus. Die Sportstätte „Am Kupferhammer“ im Ortsteil Niedersachswerfen sollte ertüchtigt werden. Dieser gern genutzte Sportplatz hatte rund um das Fußballfeld schon bessere Zeiten gesehen. Die sollen in Zukunft auch wieder anbrechen.

Schon bei verschiedenen früheren Projekten hatten die Einwohner von Harztor gezeigt, was man durch die Zusammenarbeit von Bürgern, Verwaltung und Wirtschaft auch kurzfristig auf die Beine stellen kann. In der Arbeitsgemeinschaft Harzer Gipsunternehmen in Thüringen war ein solcher Partner aus der Wirtschaft zur Stelle. Als Präsentatoren für den Harztor-Lauf unterstützen seither die drei in der Arbeitsgemeinschaft organisierten Unternehmen Knauf, Casea und Formula nicht nur den Harztor-Lauf maßgeblich, sondern auch den Verein Harztor-Lauf e.V. bei seiner Arbeit.

Schon nach der 3. Auflage des Laufes gelang es dem Verein, eine Rücklage in Höhe von rund 2.500 Euro zu bilden. 2016 haben sich der Verein und Arbeits-gemeinschaft vorgenommen, weitere 7.500 Euro beim 4. Harztor-Lauf zu erwirtschaften. Mit dem gesamten Geld wird dann das Projekt „Tartanbahn für die Sportstätte ‚Am Kupferhammer‘“ unterstützt und damit die sportliche Infrastruktur in der Gemeinde erhalten und weiter entwickelt.

Mit Spannung wird daher von den Mitgliedern die Endabrechnung des diesjährigen, wieder sehr erfolgreichen Harztor-Laufes erwartet. Schon im Spätsommer dieses Jahres soll das Geld an die Landgemeinde Harztor fließen. Mit der Teilnahme am 4. Harztor-Lauf unterstützten somit 664 Läuferinnen und Läufer das ehrgeizige und engagierte Projekt des Vereins. Dessen Mitglieder wissen aber auch, dass dieses Ziel ohne die großzügige Unterstützung durch die Wirtschaft, allen voran durch die Arbeitsgemeinschaft Harzer Gipsunternehmen in Thüringen, schwerlich zu erreichen wäre. Deshalb möchten sie sich hiermit ganz herzlich bei ihren Unterstützern bedanken.

Dass die fruchtbare Zusammenarbeit auch im nächsten Jahr fortgeführt werden soll, ist der große Wunsch der Vereinsmitglieder. Schließlich steht mit dem 5. Harztor-Lauf ein kleines Jubiläum ins Haus. Und auch der Termin ist schon gefunden: für den 22. April 2018 sind wir Läuferinnen und Läufer aus Nah und Fern in den schönen Südharz zum sportlichen Wettstreit eingeladen.

  

Es kann immer etwas Unvorhergesehenes dazwischenkommen, wenn man in der freien Natur unterwegs ist. Und das ist beim Halbmarathon der Thüringer Energie AG am Sonntag - natürlich - der Fall. Und so setzten sich Ina und Heinz vom Verein Harztor-Lauf e.V. heute auf die Räder, um die Strecke noch einmal in Augenschein zu nehmen.

  

Zum Glück haben die Niederschläge in den letzten Tagen und Wochen unsere Lauf-strecke nicht in eine schlammige Rutschbahn verwandelt. Fast alle Oberflächen sind soweit abgetrocknet und erlauben ein vernünftiges Laufen. Auch fanden in diesem Jahr keine umfassenden Holzrückarbeiten im Forst statt, welche die Wege doch sehr in Mitleidenschaft gezogen hatten.

   

Dank der permanenten Beschilderung ist dem Verlauf der Strecke des Halb-Marathons gut zu folgen. Außerdem werden ja entlang der Strecke genügend Helfer darauf achten, das alle Sportler*innen den Weg finden und im Falle eines Falles auch hilfreich zur Seite stehen. Trotzdem mussten unsere beiden Radfahrer auch in diesem Jahr wieder einen Fall von Vandalismus feststellen: ein Schild war einfach vom Baum gerissen worden.

Das ist natürlich unschön und wir hoffen, dass dies der letzte Fall war. Denn schließlich wird hier nicht uns, sondern der Allgemeinheit vors Knie getreten.

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