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Es kann immer etwas Unvorhergesehenes dazwischenkommen, wenn man in der freien Natur unterwegs ist. Und das ist beim Halbmarathon der Thüringer Energie AG am Sonntag - natürlich - der Fall. Und so setzten sich Ina und Heinz vom Verein Harztor-Lauf e.V. heute auf die Räder, um die Strecke noch einmal in Augenschein zu nehmen.

  

Zum Glück haben die Niederschläge in den letzten Tagen und Wochen unsere Lauf-strecke nicht in eine schlammige Rutschbahn verwandelt. Fast alle Oberflächen sind soweit abgetrocknet und erlauben ein vernünftiges Laufen. Auch fanden in diesem Jahr keine umfassenden Holzrückarbeiten im Forst statt, welche die Wege doch sehr in Mitleidenschaft gezogen hatten.

   

Dank der permanenten Beschilderung ist dem Verlauf der Strecke des Halb-Marathons gut zu folgen. Außerdem werden ja entlang der Strecke genügend Helfer darauf achten, das alle Sportler*innen den Weg finden und im Falle eines Falles auch hilfreich zur Seite stehen. Trotzdem mussten unsere beiden Radfahrer auch in diesem Jahr wieder einen Fall von Vandalismus feststellen: ein Schild war einfach vom Baum gerissen worden.

Das ist natürlich unschön und wir hoffen, dass dies der letzte Fall war. Denn schließlich wird hier nicht uns, sondern der Allgemeinheit vors Knie getreten.

Alte Hasen (und Häsinnen) schwärmen davon, Neulinge haben jede Menge Respekt davor: der "Halbmarathon der TEAG" ist sicherlich eine sehr schöne, aber eben auch anstrengende Strecke im Rahmen des "4. Harztor-Laufes". In Summe geht es zwar vom höher gelegenen Ortsteil Sophienhof hinab nach Niedersachswerfen, aber zwischendurch warten ein paar kräftige Anstiege und auch Nadelöhre.

Um eines davon hat sich nun der Bauhof der Gemeinde gekümmert. Die Bohlen der kleinen Brücke über die Bere direkt hinter der Querung der B81 waren etwas in die Jahre gekommen. Hier wurde nun frisches Holz aufgeschlagen, um am 23. April eine sichere Passage zu ermöglichen.

  

Unser Streckenteam ist derweil dabei, mit weiteren Schildern die Strecken dauer-haft zu kennzeichnen. So können Freizeitläufer oder auch Wanderer die nicht nur landschaftlich schönen Strecken bald das ganze Jahr über nutzen.

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