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Besonders das Angebot eines wunderschön geplanten, aber auch echt fordernden Halbmarathons lockt viele Laufbegeisterte aus Nah und Fern. Ambitionierte Athleten mischen sich mit Freizeitläufern und können sich auf eine landschaftlich äußerst reizvolle, technisch aber auch enorm anspruchsvolle Laufstrecke freuen.

Der Harztor-Lauf ist in jedem Jahr wieder eine ganz besondere Veranstaltung. Das liegt natürlich zuerst einmal an den vielen begeisterten Läuferinnen und Läufern sowie Gästen, die jedes Frühjahr ihren Weg zum schönsten Laufevent im Südharz finden. Dann ist da aber auch die wunderschöne Natur des Südharzes, die man hier hautnah erleben und erlaufen kann.

Besonders das Angebot eines wunderschön geplanten, aber auch echt fordernden Halbmarathons lockt viele Laufbegeisterte aus Nah und Fern. Ambitionierte Athleten mischen sich mit Freizeitläufern und können sich auf eine landschaftlich äußerst reizvolle, technisch aber auch enorm anspruchsvolle Laufstrecke freuen.

Da der Start im nördlich gelegenen Ortsteil Sophienhof liegt, werdet Ihr vom Festgelände in Niedersachswerfen aus mit kostenlosen Shuttle-Bussen direkt hinein in den Südharz gebracht. Instruktionen und letzte Tipps gibt es im Bus. Bald werdet Ihr im Startbereich Aufstellung nehmen. Eure Taschen und überzählige Kleidung werden auf jeden Fall wieder mit ins Tal transportiert.

Nach erfolgtem Startschuss geht es gleich los in Richtung "Nonnenforst" und Ihr folgt bis hinunter zur Bundesstraße 81 relativ gut befestigten Waldwegen. Lediglich im "Nonnenforst" selbst erwartet Euch eine recht enge Bachüberquerung, an der Ihr besonders aufpassen solltet. Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme sind angesagt! Aber bisher haben wir hier nur disziplinierte Läuferinnen und Läufer gesehen.

Nach der Querung der Bundesstraße 81, die an dieser Stelle von der Polizei abgesperrt wird, verläuft Strecke des Halbmarathons parallel der Gleise der Harzer Schmalspurbahn HSB. Diesen folgt Ihr bis zum Erlebnisbergwerk "Rabensteiner Stollen", welches sich am "Netzkater" befindet. Hier wartet der erste Verpflegungspunkt von insgesamt vier auf Euch und Ihr könnt Euch mit Getränken und Energie versorgen.

Was nun folgt, hat es in sich! Etwa 210 Höhenmeter warten auf Eure Beine, die sich auf einer Distanz von gerade einmal 2km verteilen. Der Lauf, der nach den bisher zurückgelegten knapp 8 Kilometern zwar schon weit war, aber eher harmlos erschien, entwickelt sich spätestens jetzt zu einer echten Herausforderung. Vom "Dreitälerblick" geht es am "Rabenkopf" vorbei auf dem Höhenzug bis zur Wegespinne unterhalb des "Poppenturmes". Das Wetter spielt hier auch manchmal verrückt und von Sonnenschein bis Schneefall haben wir schon alles erlebt.

An einem weiteren Verpflegungspunkt könnt Ihr Euch dann aber erfrischen und entsprechend gestärkt den Abstieg bis zum Sportplatz im Ortsteil Ilfeld antreten. Der Lauf durch den Gebirgszug beinhaltet dabei einen etwa 500 Meter langen Trail. Beachtet hier bitte, dass nicht überholt werden kann und Ihr schön hintereinander her laufen müsst. Achtet bitte gegenseitig auf Euch!

In Ilfeld schließlich vereinigt sich der Läuferstrom des Halbmarathons mit den Sportlerinnen und Sportlern, die beim 8km-Lauf starten. Gemeinsam setzt Ihr dann den Lauf bis nach Niedersachswerfen fort. Auf Eurem Weg Richtung Ziel findet Ihr auch noch zwei weitere Verpflegungspunkte, wo Wasser und Energie auf Euch warten. Einer davon ist am Ende des Radweges direkt an der HSB-Station am Ortseingang von Niedersachswerfen, der andere schließlich in der Steinstraße.

Viel Erfolg, viel Spaß und gutes Gelingen!

  • Streckenrekord (neue Streckenführung: 2019, Sebastian Harz, 1:22:02,5
  • Streckenrekord (alte Streckenführung): 2017, Ulrich Konschak, 1:23:49,8

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Wie auch im Vorjahr hieß der Sieger beim 5. Halbmarathon der Thüringer Energie AG auch diesmal Sebastian Harz und er ließ wieder seinen Namen zum Programm werden. Und diesmal sollte es nicht nur der Sieg sein, sondern auch der Streckenrekord sollte fallen.

Sebastian Harz hieß der Sieger beim Halbmarathon der TEAG 2019

Auf der um ca. 150 Meter verkürzten neuen Streckenführung lief er bei optimalen Witterungsbedingungen eine Zeit von 1:22:02,5. Das ist der Wert, an welchem sich zukünftige Läufer messen können. Und da der Rekord von Ulrich Konschak auf der "alten" Strecke ja auch noch Bestand hat, haben wir nun zwei Bestzeiten beim Halbmarathon.

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