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Am Ende des Jahres finden in den Ortsteilen unserer Landgemeinde kleine, aber feine Weihnachtsmärkte statt. Gestern war es in Niedersachswerfen soweit, wo sich trotz des schmuddeligen Wetters viele Menschen von Nah und Fern trafen.

Weihnachtsmarkt in Niedersachswerfen. Foto: © BSEplus.de / Harztor-Lauf e.V.

Auch wir vom Harztor-Lauf e.V. waren natürlich wieder vor Ort dabei. Dass unsere Kartoffelpuffer in süß, deftig oder sogar mit Lachs die leckersten weit und breit sind, hat sich ja seit einiger Zeit schon rumgesprochen. Und so durften wir braten und braten und braten ...

Der Harztor-Lauf e.V. macht leckere Sachen. Foto: © BSEplus.de / Harztor-Lauf e.V.

Ansonsten gehen wir demnächst in Gespräche mit unseren Präsentatoren und Sponsoren, damit auch die siebente Auflage des Harztor-Laufes am 19. April 2020 wieder zu einem echten Kracher werden kann.

Nur noch wenige Tage, und das Jahr 2016 ist Geschichte. Vorher steht natürlich noch das Weihnachtsfest ins Haus und es gibt viel zu tun. So zum Beispiel für unser Team in Sachen guter Beziehungen zu unseren Freunden und Helfern. Ines und Ina sowie deren Tochter Lena waren sehr fleißig, um eine ganze Menge an guten Weihnachtsgrüßen und -wünschen zu schreiben und zu verschicken.

Wir möchten damit nicht nur danken für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr, sondern auch wieder zur Mitarbeit beim "4. Harztor-Lauf" im nächsten Jahr anregen. Darum waren wir als Verein auch in diesem Jahr wieder auf den Weihnachtsmärkten in den Ortsteilen Ilfeld und Niedersachswerfen dabei und brachten unsere legendären Kartoffelpuffer unter die hungrigen Leute.

Im schönen Harztor gibt es nicht einen Weihnachtsmarkt, sondern sogar zwei. An den vergangenen beiden Wochenenden fanden diese zuerst im Ortsteil Ilfeld und danach in Niedersachswerfen statt. Wir vom Harztor-Lauf e.V. waren jeweils auch vor Ort und haben Kartoffelpuffer gebraten. Diese gab es in herzhaft (mit kleinen Schinkenwürfeln drin und mit Sour Creme) und in der bekannten süßen Variante mit Zucker und auf Wunsch Apfelmus. Die krossen Fladen gingen für einen Selbstkostenpreis über die Theke und kamen bei den vielen Besuchern gut an.

Dirk und Willy Wackerhagen am Kartoffelpuffer-Stand.
Dirk und Willy Wackerhagen am Kartoffelpuffer-Stand.

Natürlich nutzten wir auch vor Ort die Möglichkeit, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und sie auf unseren dritten Durchgang im nächsten Jahr aufmerksam zu machen. Auch mit dem Bürgermeister sprachen wir sowie einigen Vertretern anderer Vereine, auf deren Hilfe wir uns nächstes Jahr schon freuen.

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