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Nun ist es endlich soweit: pünktlich um 0.00 Uhr haben wir die Online-Anmeldung für den 5. Harztor-Lauf am 22. April 2018 freigeschaltet. Ab sofort könnt Ihr Euch also für das kleine Jubiläum, welches unter dem Motto "GIB MIR FÜNF!" steht, anmelden. Dabei haben wir neben Bewährtem auch eine kleine Neuerung eingeführt.

Eingeladen sind in diesem Jahr wieder Läuferinnen und Läufer, die gemeinsam mit ihren Hunden auf die Strecke gehen möchten. Dazu muss der Hund natürlich auch angemeldet werden, was bei der Einzelanmeldung passiert. Ganz wichtig für Euch ist, dass der Hund natürlich körperlich und mental für die Teilnahme geeignet ist und dass der Start unbedingt hinter dem Hauptfeld passiert.

Neu ist in diesem Jahr die VIP-Anmeldung. Jeder kann für einen Aufpreis von 5,- € zum VIP werden. Dann kommt neben dem eigenen Namen auch der des Teams bzw. des Vereins mit auf die Startnummer. Eine tolle Idee, wenn man in der Gruppe läuft oder sich ein ganz besonderes Andenken mit nach Hause nehmen möchte.

Nun denn - frisch ans Werk! Wir sind mit dem 5. Harztor-Lauf recht früh im Jahr, aber viele Läufer planen ja schon jetzt für das nächste Jahr vor. Wir freuen uns auf jeden Fall wieder über viele Starter aus Nah und Fern!

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Der Harztor-Lauf hat sich einen Namen gemacht in der Laufszene in Deutschland, so viel ist sicher. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass trotz eines mehr als wechselhaften Wetters 664 Sportlerinnen und Sportler auf den vier Wertungsstrecken an den Start gingen? Das bedeutete für die engagierten Organisatoren nicht nur ein neuer Teilnehmerrekord, sondern natürlich auch jede Menge Arbeit.

Jeweils zwei Busse wurden eingesetzt, um das gewachsene Starterfeld zu den Starts der längeren Strecken nach Sophienhof und Ilfeld zu bringen. 145 gemeldete Läufer und Läuferinnen waren es beim "Halbmarathon der Thüringer Energie AG". Der Start erfolgte wieder im Rahmen des alljährlichen Lämmerfestes auf der Ziegenalm im Ortsteil Sophienhof. Dank des erneuten Einsatzes eines Übertragungswagens konnten auch die Besucher auf dem Eventgelände in Niedersachswerfen diesen Start mit verfolgen.

Gemeldet hatten für den Halbmarathon neben vielen neuen Sportlern auch bekannte Gesichter: neben Vorjahressieger Peter Seidel gingen seine Teamkollegen Ulrich Konschak und Stephan Knopf an den Start. Sollten die drei Triathleten ihrem gemeinsamen Erfolg aus 2016 wiederholen können? Zum Start kamen alle Athleten gut weg und schon auf dem Weg zum Nonnenforst kristallisierte sich eine erste Reihenfolge heraus. Doch die noch vor den Läufern liegenden Anstiege sollten diese Reihenfolge teils kräftig durcheinander würfeln.

Gemeinsam mit dem Gewinner des Kyffhäuserberglaufes Robert Makarinus hatte sich Peter Seidel vom Feld abgesetzt. Stephan Knopf lauerte in Schlagweite und Ulrich Konschak folgte dichtauf. Doch schon beim ersten Anstieg nach etwa sieben Kilometern wandelte sich das Bild: Knopf übernahm die Führung. Erst bei Kilometer 17 wurde er schließlich von Ulrich Konschak überholt. Ab diesem Zeitpunkt gab der Nordhäuser Arzt, scherzhaft "Doktor Triathlon" genannt, diese Führung nicht mehr ab und siegte mit 1:23:49. Neuer Streckenrekord!

Dass da auch seine Frau Katja nicht patzen wollte, lag auf der Hand. Aufgrund einer Handgelenksverletzung im letzten Jahr nicht dabei, wollte sie praktisch vor der Haustür ihren aktuellen Trainingsstand unter Beweis stellen. Schon von Beginn an war sie im vorderen Drittel der Starter zu finden, weit vor den anderen Teilnehmerinnen. Zu bemerken ist vielleicht noch, dass die Dauerrivalinnen Romy Stotz und Suse Werner ihren Start aus Termingründen abgesagt hatten. So war Katja Konschak der Sieg in diesem Jahr nicht zu nehmen und sie stand dank einer Zeit von 1:40:18 ganz oben auf dem Treppchen.

Viele Läufer und Läuferinnen aus Nah und Fern stellten sich in diesem Jahr zum ersten Mal der Halbmarathondistanz beim 4. Harztor-Lauf und berichteten im Ziel von einer sehr schönen, teilweise aber auch brutal anstrengenden Strecke. Die Anstiege ließen den Einen oder die Andere in einen langsamen Spaziergang verfallen. Auch das Wetter tat sein Übriges dank eines steten Wechsels zwischen Sonne, Wind, Regen und sogar Schnee. Aber alle bis auf einen Sportfreund, der aus gesundheitlichen Gründen zwischenzeitlich ausscheiden musste, kamen ins Ziel - viele davon mit einem glücklichen Lächeln.

Nachdem die Führenden des Halbmarathons den Sportplatz in Ilfeld passiert hatten, gingen dort die 171 gemeldeten Läufer des "8km-Lauf der WBG Südharz" auf die Strecke. Hier war Luise Herbst die unangefochtene Starterin. Für die etwas mehr als 8 Kilometer benötigte sie am Ende eine Zeit von 0:38:41. Bei den Männern hieß der Sieger nach 0:30:16 Christian Hommel vom GutsMuths-Rennsteiglaufverein. Letzter auf dieser Distanz mit 1:10:07 wurde übrigens der mehrfache Weltrekordler Kai Eichler aus Immenstaad am Bodensee. Der Feuerwehrmann und Extremsportler bewältigte die Distanz in seiner mehr als 24 Kilogramm schweren persönlichen Schutzausrüstung und wurde für diese Leistung natürlich entsprechend gefeiert.

Sowohl der "2km-Lauf der Nordthüringer Volksbank" als auch der "5km-Lauf der Kreissparkasse Nordhausen" wurden in Niedersachswerfen gestartet und endeten dort auch wieder. Hier gingen 190 (2km) bzw. 158 (5km) Läuferinnen und Läufer an den Start. Während auf der kürzesten Distanz der Kurs flach gehalten war, gab es bei den fünf Kilometern mit der Rampe zum Kirchberg gleich nach dem Start einen ordentlichen Anstieg zu bewältigen. Nach 0:21:28 hieß der Sieger bei den Männern Adrian Fierenz vom SV Glückauf Sondershausen. Nur wenig später stürmte mit 0:25:07 auch die schnellste Läuferin ins Ziel: Alina Lehmann vom Nordhäuser LV Altstadt.

Nach zwei Kilometern war dann mit 0:08:54 Finia Wittig vom SV Nordhausen 90 Triathlon die Schnellste, knapp vorher lief Franz Rensing von der HSG Nordhausen bei 0:07:17 durchs Ziel und sicherte sich damit den ersten Platz bei den Männern. Besonders gefeiert wurden auf dieser Strecke wieder zwei Feuerwehrleute aus Harztor, die mit kompletter Schutzausrüstung inklusive Atemschutz ins Rennen gingen. Patrick Richter und Michael Becker machten damit auf das gute Training und die hervorragende Nachwuchsarbeit bei der Feuerwehr im Südharz aufmerksam.

Der Wanderpokal für das stärkste Team ging diesmal zur Überraschung aller nicht zum dritten Mal an den LV Altstadt, sondern an die Caritas Interventionsstelle in Nordhausen. Im Rahmen der Kampagne "Frauen lauf[en] gegen Gewalt" mobilisierten sie ein Starterfeld mit sage und schreibe 46 Läuferinnen und Läufer. Den 10 Kilogramm schweren Pokal nahm das Team sehr gern in Empfang. Ob sie ihn im nächsten Jahr verteidigen werden, wird sich zum "5. Harztor-Lauf" im April 2018 zeigen.

Die Mitglieder des Vereins Harztor-Lauf e.V. stürzen sich in Kürze schon in die Vorbereitungen zu diesem kleinen Jubiläum. Der Termin wird in einigen Tagen feststehen und die Online-Anmeldung gestartet. Denn am Ende des diesjährigen Laufes waren sich alle sicher: der Harztor-Lauf gehört zu den schönsten und anspruchsvollsten Läufen nicht nur im Südharz, sondern weit darüber hinaus.

Alle Ergebnisse finden sich hier:
http://my5.raceresult.com/65044/results?lang=de
Auch die passenden Urkunden kann man sich hier ausdrucken.

Der 4. Harztor-Lauf am Sonntag findet - wie der Name schon sagt - in ganz Harztor statt. Auch wenn sich der große Eventbereich im Ortsteil Niedersachswerfen am Herkules-Markt befindet, ist auch in den anderen Ortsteilen rund um den Lauf eine Menge los. So startet der Halbmarathon der Thüringer Energie AG auch 2017 wieder im Rahmen des Lämmerfestes auf der Ziegenalm im Ortsteil Sophienhof. Und auch rund um den Start des 8km-Laufes der WBG Südharz auf dem Sportplatz im Ortsteil Ilfeld ist richtig was los.

Wir konnten Peter Ballhause und sein Team vom "Schützenhaus"gewinnen, etwas für das leibliche Wohl anzubieten. Außerdem konnten wir die junge Familie überzeugen, die in nicht allzu ferner Zukunft in Ilfeld eine Boulderhalle eröffnen möchte, mit einer „kleinen Kletterlösung“ Kletterbegeisterte unter den Ilfelder Zuschauern und Familien zu finden. Tina Geßner von der Nordhäuser "Tanzkantine" wird die Erwärmung der Läufer übernehmen und Alf Schiek moderiert den per Satellit übertragenen Start der 8km-Läufer*innen. Außerdem kommen ja auch die Teilnehmer des Halbmarathons aus Sophienhof am Sportplatz durch und möchten bejubelt werden.

Es ist also alles vorbereitet für ein zünftiges kleines Event im Rahmen des 4. Harztor-Laufes auch in Ilfeld. Los geht es dort ab 13 Uhr. Und wenn alle Leckereien aufgegessen sind und die Sportler*innen auf ihrem Weg Richtung Ziel in Niedersachswerfen, dann kann man sich ja gemeinsam noch auf den Weg zum Herkules-Markt machen.

Foto by pixabay

Am 23. April 2017 erwarten wir viele Läufer*innen aus Nah und Fern zu unserem "4. Harztor-Lauf". Auch unzählige Besucher werden den Weg nach Harztor finden. Und viele wollen auch eine kleine Erinnerung an diesen Tag mit nach Hause nehmen, z.B. ein paar schöne Fotos.

Und da kommt Ihr ins Spiel, liebe Fotografen und Filmschaffende:
Wer möchte am Sonntag, den 23. April 2017 bei Start und Ziel und entlang der Strecke tolle Aufnahmen von den Sportlerinnen und Sportlern machen? Ihr arbeitet dabei wirtschaftlich selbständig und versicherungstechnisch auf eigene Gefahr. Dazu bekommt Ihr einen limitierten Presse-Ausweis von am Info-Zelt. Vergesst bitte Euren Ausweis nicht, damit wir Eure Daten aufnehmen können.

Wir haben nur eine Bedingung: für unsere eigene Pressearbeit (Internetseite, Facebook, eventuell Youtube) stellt Ihr uns die Aufnahmen (gern mit Wasserzeichen) unentgeltlich zur Verfügung. Wir versprechen Euch, die Aufnahmen nicht zu verkaufen, sondern sie nur zu Zwecken der Dokumentation oder Werbung für die Veranstaltung zu nutzen. Die Vermarktungsrechte liegen allein bei Euch!

Ihr habt Interesse? Dann für weitere Infos schnell melden unter presse@harztorlauf.de - wir haben nur eine begrenzte Anzahl der Presseausweise!

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Er war einer der begeisterten Läufer des letztjährigen "Halbmarathon der Thüringer Energie AG". Unsere Ver-anstaltung hat Mathias Wieg dabei so sehr gefallen, dass er sich ein paar weitere "Laufverrückte" gesucht hat und ebenfalls einen Lauf ins Leben rief: den "OHMrathon". Und der startet in diesem Jahr zum ersten Mal.

Der Tag der Veranstaltung ist der 6. August 2017. Wie beim Harztor-Lauf gibt es dann auch im Ohm-Gebirge, von welchem der Lauf seinen Namen entlehnt hat, vier Wertungsläufe. Anspruchsvollster Lauf wird dabei natürlich die Marathon-Distanz sein, denn hier warten 860 Höhenmeter auf die Teilnehmer. Das wird bei den zu erwartenden Temperaturen im August sicherlich eine schweiß-treibende Angelegenheit.

Was uns auch gut gefällt ist die Idee des "Minimarathon". Über ein Zehntel der normalen Strecke soll hier ein Beitrag zur Inklusion geleistet werden. Deshalb sind besonders hier auch Sportlerinnen und Sportler mit einer Behinderung ange-sprochen.

Wir sind gespannt auf die Organisation und den Lauf selbst und freuen uns, weil wir mit dem Harztor-Lauf auch eine Inspiration sind.

ltv-obereichsfeld.de/index.php/ohmrathon

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