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Das Laufen Laufen in der Gruppe liegt absolut im Trend, will man den vielen Laufgruppen zum Beispiel bei Facebook glauben. So finden sich immer mehr Läuferinnen und Läufer zusammen, um gemeinsam in größeren oder kleineren Teams ein paar Kilometer an der frischen Luft zu absolvieren. Manchmal aber hat Mensch Lust, jedoch es findet sich kein Laufpartner. Was tun? In diesen Situationen passt es gut, wenn ein Hund in der Familie ist, der nicht lauffaul ist und gerade auch mal ein wenig an die frische Luft möchte.

Das Laufen Laufen in der Gruppe liegt absolut im Trend, will man den vielen Laufgruppen zum Beispiel bei Facebook glauben. So finden sich immer mehr Läuferinnen und Läufer zusammen, um gemeinsam in größeren oder kleineren Teams ein paar Kilometer an der frischen Luft zu absolvieren. Manchmal aber hat Mensch Lust, jedoch es findet sich kein Laufpartner. Was tun? In diesen Situationen passt es gut, wenn ein Hund in der Familie ist, der nicht lauffaul ist und gerade auch mal ein wenig an die frische Luft möchte.

Auch bei Laufveranstaltungen wie unserem Harztor-Lauf sieht man in den letzten Jahren mehr und mehr Besitzer*innen, die von ihren vierbeinigen Freunden begleitet werden. Diese Kombinationen verursachen dann bei den Zuschauern an der Strecke immer für tolle Reaktionen. So lag es für uns vom Organisationsteam schnell auf der Hand, dass auch wir bei unserem Volkslauf Läuferinnen und Läufer mit Hund starten lassen.

Nicht nur bei einem Wettkampf ist es natürlich üblich, ein paar Vorsichtsmaßnahmen und Regeln einzuhalten. Das beginnt grundlegend schon bei der Kondition des jeweiligen Hundes. Ein Chihuahua wird es auf unserer Halbmarathon-Strecke sicher sehr schwer haben. Idealerweise ist hierbei das Wissen von Herrchen oder Frauchen über das eigene Tier gefragt. Welche Laufstrecke schafft es? Welche Pausen muss ich dem Hund und mir einrichten? Wie versorge ich das Tier unterwegs? Und - auch nicht zu vernachlässigen: wie reagiert ganz speziell mein Hund auf Hunderte von Beinen anderer Läufer oder eben auf weitere Hunde?

An dieser Stelle möchten wir ein paar Punkte für alle Läuferinnen und Läufer aufzählen, die beim Start mit einem Hund beim Harztor-Lauf unbedingt einzuhalten sind:

  1. Das Tier wird bei der Einzelanmeldung gemeinsam mit dem jeweiligen Sportler angemeldet. Dazu einfach die Checkbox anklicken und den Namen des Tieres mit eintragen. Für Hunde gilt jeweils die halbe Erwachsenen-Startgebühr.
  2. Der Start mit Hund erfolgt gleichzeitig mit dem jeweiligen Starterfeld, auf jeden Fall aber immer hinter allen Startern. Dies dient sowohl zum Schutz der Tiere als auch der Sportlerinnen und Sportler sowie der Zuschauer vor versehentlichen Verletzungen z.B. durch die Leinen. Es herrscht im Übrigen beim Harztor-Lauf natürlich Leinenzwang.
  3. Die den Hund führenden Läuferinnen und Läufer haben ein Notpaket für das Tier dabei. Dieses besteht aus einem passenden Snack und mindestens einer Wasserflasche mit passender Schale. Wir werden darüberhinaus an den Verpflegungsstellen auch Wasser für die Hunde bereithalten.
  4. Dass die Hunde durch Euch versichert sein müssen, versteht sich natürlich von selbst. Eine Haftpflichtversicherung für das Tier ist dabei eine wichtige Empfehlung. Die Halterinnen und Halter sind ansonsten wie im normalen Leben auch aufgerufen, eventuelle Gefährdungen unterwegs, besonders auf den engeren Strecken, unbedingt zu vermeiden.

Mit diesen kleinen Regeln und Eurem gesunden Menschenverstand steht einer erfolgreichen Teilnahme von Hunden am Harztor-Lauf nichts im Wege. Und wie vielen von Euch schon bekannt sein dürfte, erhalten bei uns auch die Vierbeiner eine kleine Erinnerung an die Teilnahme am Lauf.

Interessante Informationen zu diesem Thema haben wir u.a. bei HundSpezial gefunden. Ansonsten freuen wir uns auf Euch und Eure vierbeinigen Freunde!

Die Strecken des 6. Harztor-Laufes am Sonntag, dem 5. Mai 2019, führen nicht nur durch den malerischen Südharz mit seinen Wäldern und Wiesen, sondern auch durch die Ortslage der Landgemeinde. Dabei werden natürlich auch öffentliche Verkehrswege gekreuzt oder tangiert.

In Zusammenarbeit mit der Unteren Verkehrsbehörde des Landratsamtes, der Polizei sowie der lokalen Feuerwehr sind aber diese Stellen besonders abgesichert. So entstehen weder für die Beteiligten noch für die Verkehrsteilnehmer unmittelbare zusätzliche Gefährdungen. Das betrifft sowohl die Querung der B81 zwischen Netzkater und Eisfelder Talmühle als auch die Querungen in den Ortslagen Ilfeld und Niedersachswerfen.

Die Organisatoren bitten alle Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht und bedanken sich für deren Verständnis, wenn es zu kurzfristigen Sperrungen kommt.

Eigentlich gehören sie ja zu unserem Streckenteam, aber wenn Not am Mann (oder wie in diesem Fall an der Brücke) ist, dann sind sie auch unser schnelles Reparaturteam. Diesmal waren noch ein paar fachliche Handgriffe an der kleinen Berebrücke nötig, und Heinz und Andreas haben diese Arbeit mit Bravour erledigt.

Das Geländer der kleinen Brücke ist dank Werkzeug, Material und etwas Improvisationstalent nun deutlich stabiler als vorher und die Laufteilnehmer am Halbmarathon können diese Stelle dann sicher passieren. Vielen Dank den beiden fleißigen Helfern.

Fotos: Andreas Ehrhardt

Da wie kürzlich geschrieben doch noch erhebliche Schäden im Wald und damit an den Wegen nach dem Sturmtief "Friederike" zu reparieren waren, gab es den einen oder anderen Arbeitseinsatz zu erledigen. Neben dem Forstbetrieb und dem örtlichen Bauhof waren auch wir vom Verein Harztor-Lauf e.V. mit der Säge unterwegs - und dann flogen die Späne!

Dass es sich nicht nur um Astwerk handelte, kann man auf den Bildern deutlich erkennen. Manch Schweißtropfen wurde vergossen, aber zum Schluss war die Arbeit getan und die Wege wieder frei. Zusätzlich wurden einige schlammige Stellen durch Aufschüttungen trockengelegt.

Somit liegen den Läuferinnen und Läufern beim 5. Harztor-Lauf keine Bäume mehr im Weg. Wir wünschen allen einen sicheren und erfolgreichen Lauf!

Fotos: © Harztor-Lauf e.V.

Am gestrigen Samstag nutzte eine Gruppe unserer Mitglieder das wirklich schöne Wetter, um sich noch einmal einen Überblick über die Beschaffenheit der Strecken durch den Südharz zu verschaffen. Hier hatte ja "Friederike" heftig gewütet und mancherorts enorme Schäden angerichtet.

Mit der HSB ging es Richtung Sophienhof, um von dort aus die Strecke des Halb-marathons abzufahren. Sah es anfangs noch recht gut aus auf dem Weg bergab zur B4, kam der erste Schreck an der kleinen Brücke nach einigen Kilometern. Hier hatte der Sturm Bäume entwurzelt und riesige Löcher hinterlassen. Hier muss unbedingt noch für die notwendige Sicherheit gesorgt werden.

 

Auch teilentwurzelte Bäume stehen - ober besser hängen zum Teil noch herum. Es wird wohl noch Wochen dauern, bis wirklich alle Schäden in den Forsten behoben worden sind. Bis dahin bitten wir natürlich alle Läuferinnen und Läufer, die ausge-schilderten Wege nicht zu verlassen.

Bis in zwei Wochen werden die Laufstrecken so hergerichtet sein, dass ein relativ gefahrloses Laufen möglich ist. Jede Sportlerin und jeder Sportler ist jedoch aufgefordert, mit offenen Augen durch den Südharz zu laufen und keine unnötigen Risiken zu provozieren.

Foto: © Marco Landgraf, Harztor-Lauf e.V.

 

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